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Axel Hoedt . Deutsche Fastnacht . Otto-Steinert-Preis //

Es ist mir eine große Freude, einen frisch Ausgezeichneten an dieser Stelle zeigen zu können. Das Sujet der bewerteten Arbeit könnte dabei kaum kurioser anmuten. Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) belohnte den deutschen, seit 10 Jahren in London lebenden Axel Hoedt mit dem Otto-Steinert-Preis für seine mutige und eigenwilliege, dabei gänzlich subjektive Auseinandersetzung mit der deutschen Fastnacht. Die Serie zeigt zuweilen merkwürdige Masken, süddeutsche Landschaft und Karnevalisten in steriler Studio-Umgebung und on Location. Manchmal unscharf verblichen, manchmal perfekt beleuchtet, manchmal als Polaroid und dann wieder aufwendig mit der Großformatkamera aufgenommen. Nach einer stilistischen Linie sucht man schlicht vergebens. Das stört mich allerdings nicht im Geringsten. Im Gegenteil: Wer sich die Arbeit von Axel Hoedt anschaut, die meist im Bereich der Mode- und Moodfotografie zu Hause ist, der erkennt hier unmissverständlich seine Handschrift. Bei Hoedt scheint alles stets in sich zu ruhen. Kaum Bewegung. Selten große Gesten. Dafür umso mehr Intensität im Moment. Oft einfach in blassem Schwarz/Weiß. Mit dieser Art ist er regelmäßiger Kontributor in Magazinen wie ZOO oder Vogue. Die drei unteren Aufnahmen stammen aus seiner Strecke “Blütezeit” für die diesjährige August-Ausgabe der deutschen Vogue. Im Web findet man ihn hier: www.axelhoedt.com

  1. morelipxxx hat diesen Eintrag von kleidersachen gerebloggt
  2. lvertebrael hat diesen Eintrag von fettling gerebloggt
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  4. fettling hat diesen Eintrag von lauracarina gerebloggt und das hinzugefügt:
    www.axelhoedt.com
  5. kleidersachen hat diesen Eintrag von larsfundbureau gerebloggt
  6. von larsfundbureau gepostet